15.12.2020    Philipp Depiereux

Kolumne von Philipp Depiereux, etventure

Rückblick 2020: So griff Corona das Bewahrertum an

Spätestens mit der Corona-Krise hat das Bewahrertum endgültig ausgedient, sagt Philipp Depiereux. Was die deutsche Wirtschaft stattdessen braucht.

„Die deutschen Unternehmen sind saturiert, arbeiten ihre vollen Auftragsbücher ab und spürten kaum Druck ins digitale Neuland aufzubrechen“ – das war meine Beobachtung des deutschen Wirtschaftsgeschehen noch zu Beginn dieses Jahres. Dann kam Corona und hat uns spüren lassen, was echter Wandel bedeutet und zwar in allen Bereichen. Für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Und wir sind mittendrin – die Corona-Krise hat die Weltgemeinschaft fest im Griff. Keine guten Zeiten für Bewahrerinnen und Bewahrer..

Die Corona-Krise ist ein Veränderungsbeschleuniger

Zunächst hat die Krise die Defizite der Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft – und natürlich nicht nur hierzulande – schonungslos offen gelegt. Aber Covid-19 zeigt sich auch effektiv gegen das von mir lange kritisierte Bewahrertum. Das hat jahrelang mit den internen Widerständen in Unternehmen viele Innovationen und Transformationsprojekte ausgebremst. Sei es aus Angst vor dem Neuen oder schlicht aus Bequemlichkeit, weil man es ja schon immer so gemacht hat. Plötzlich ist aber möglich, was früher undenkbar erschien: Remote Work statt Officepräsenz beispielsweise. Oder die Meetingkultur: Die Unternehmen haben größten Wert auf physische Meetings gelegt und einen hohen logistischen Aufwand auf sich genommen, um sich irgendwo auf der Welt zu treffen – heute finden diese zum größten Teil virtuell statt.

Illustration Kolumne

Das virtuelle Arbeiten, was bei Start-ups und einigen anderen Vorreiter-Unternehmen schon länger gelebt wird, hat sich durch die Corona-Maßnahmen beinahe über Nacht auf alle Industriezweige ausgebreitet. Und die Menschen sind überrascht, wie gut es funktioniert. Zahlreiche Unternehmen haben dieses Jahr angekündigt, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zukünftig ermöglichen zu wollen, im Homeoffice zu arbeiten und ersetzen Dienstreisen durch Videokonferenzen. Siemens, um nur ein prominentes Beispiel zu nennen, bezeichnet das mobile Arbeiten als „Kernelement der neuen Normalität“ und plant es künftig als Standard zu etablieren. Der Konzern habe während der Corona-Pandemie erkannt, „wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann“.

Und es geht noch spektakulärer: Ein Mitarbeiter von etventure hat seinen Bus so umgebaut, dass er ihn tagsüber als Arbeitsplatz nutzen kann. Die Stromversorgung sichert ein Solar-Panel auf dem Dach, die Internetverbindung der mobile Hotspot. Mit dem Bus ist er an einem Wochenende im Sommer von München nach Spanien gefahren und parkte dort direkt an der Küste, ein Meter vom Meer entfernt. Nach Feierabend ging es dann auf das Surfbrett. Auf die Arbeit hatte das keine Auswirkungen – im Sinne von Arbeitsergebnissen oder Teilnahmen an Meetings. Das Team spürte keinen Unterschied. Es ist möglich.

Covid-19 bringt einen Digitalisierungsschub, darüber herrschte auch bei den Interviewgästen meines Video- und Podcastformats ChangeRider Einigkeit – etwa bei Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI) oder auch bei Klöckner-CEO Gisbert Rühl. Unternehmen haben in wenigen Monaten digitalisiert, was sie bereits vor Jahren hätten tun sollen. Die Krise ist ein Veränderungsbeschleuniger.

Bewahrer haben zukünftig keine Chance mehr

Trotzdem wird es kein Selbstläufer. Wie unterschiedlich die Unternehmen aufgestellt sind, lässt sich anhand der Stahlbranche erkennen. Im ChangeRider berichtet Rühl über seine Erfahrungen mit dem Ausbruch der Pandemie: „Wir mussten zu Beginn der Corona-Krise natürlich innerhalb kürzester Zeit sehr viele Entscheidungen treffen, um dafür zu sorgen, dass Klöckner weiterhin lieferfähig bleibt. Das haben wir aber vor allem dank unserer digitalen Fähigkeiten sehr gut hinbekommen.“ Die Verkäufe seien gerade zu Beginn der Krise überproportional gestiegen, weil viele Wettbewerber schlicht oftmals gar nicht lieferfähig waren. „Unsere Arbeit ganz einfach ins Homeoffice zu verlagern und die Fähigkeit, unsere Produkte komplett über digitale Kanäle anzubieten, hat uns extrem geholfen, die Zeit bestmöglich zu überstehen. Andere Unternehmen hatten hier aufgrund digitaler Versäumnisse in den letzten Jahren mit größeren Herausforderungen zu kämpfen.“

Rühl treibt bereits seit Jahren die Transformation des Stahlhändlers zu einem Plattformunternehmen voran: „Wir alle mussten erkennen, dass Plattform-Unternehmen erfolgreicher als traditionelle Unternehmen sind. Sie wachsen schneller, sind effizienter, haben niedrigere variable Kosten und vieles mehr.“ Das Ziel sei es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht länger Teil dieser Kernprozesse sein zu lassen und sie stattdessen unter anderem im Orchestrieren dieser Prozesse einzusetzen: „Genau wie in einem Unternehmen wie Amazon, der größte Retailer der Welt, der keinen einzigen Verkäufer beschäftigt, das ist im Grunde genommen auch für mich der Weg zur Digitalisierung. Diesen Schritt gehen wir jetzt noch konsequenter, was natürlich auch zu einem erheblichen Mitarbeiterabbau bei uns führen wird. Im Sales-Prozess können wir etwa auf eine deutliche Anzahl an Mitarbeitern verzichten, weil die Prozesse eben zukünftig automatisiert ablaufen.“ Das zeigt einmal mehr, wie wichtig Weiterbildung ist, das Aneignen digitaler Fähigkeiten, vor allem aber die Beschäftigung mit neuen agilen und kreativen Entwicklungsprozessen. Auch ein Kernelement bei Klöckner.

Das gesamte ChangeRider-Interview mit Klöckner-CEO Gisbert Rühl sehen Sie auf Youtube oder im Podcast bei Apple Podcast, Soundcloud und Spotify. Die ganze Klöckner-Story habe ich auch für das DUB UNTERNEHMER-Magazin als konkrete Transformationsstory zusammengefasst. Lesen Sie hier, wie Klöckner zum „Amazon der Stahlindustrie“ wurde.

Jetzt erst recht! Tschüss Bewahrertum!

Andere Beispiele, in denen das Bewahrertum zumindest vorläufig überwunden wurde, kommen etwa aus dem Gesundheitsbereich, wo Ärztinnen sowie Ärzte und Therapeutinnen sowie Therapeuten jahrelang dafür gekämpft haben, virtuelle Sprechstunden machen zu dürfen – jetzt sind sie möglich. Die Krise hat sicherlich dem deutschen Marktführer Rewe in Sachen Lebensmittel-Lieferdienst einen mächtigen Schub gegeben, auf jeden Fall aber den E-Commerce-Riesen Amazon für viele zum Grundversorger gemacht, die den Gang zum Supermarkt meiden. Der weltgrößte Online-Versender wird außerdem jetzt auch zur Online-Apo­theke und dringt damit in den nächsten hart umkämpften Markt vor, der in Deutschland ebenfalls boomt. In den USA verkauft Amazon bereits verschreibungspflichtige Medikamente.

Und auch die Politik hat schnell reagiert, sei es durch Hackathons, die sehr kurzfristig ins Leben gerufen wurden, Online-Angebote für Fördermaßnahmen, die in wenigen Tagen digital abrufbar waren, die enge Kooperation mit der Wissenschaft, deren Erkenntnisse so immens wichtig für viele politische Entscheidungen sind.

Ein Vorzeigeprojekt und Paradebeispiel für zukünftige IT-Projekte auf Bundesebene ist für mich die Corona-Warn-App. Bislang wurde die App mehr als 23,5 Millionen Mal heruntergeladen. Mittlerweile funktioniert sie auch in mehreren EU-Ländern. Laut Kanzleramts-Chef Helge Braun hat die App bisher mehr als 1,5 Millionen Menschen vor einer möglichen Infektion gewarnt. Ein unschätzbarer Wert in der Bekämpfung der Pandemie.

In unserem ChangeRider-Interview berichtet Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, vom Entstehungsprozess: „Die Art und Weise, wie es gemacht wurde, ist neu – also Open Source. Die ganze Community wurde miteinbezogen. Am Tag der Veröffentlichung gab es keine Kritik vom Chaos Computer Club, ganz im Gegenteil, ein Lob und sogar Transparency International hat gelobt“. Verbunden ist das ganze Projekt mit dem Ziel, „dass Infektionsketten durch die App noch mal vier Tage früher durchbrochen werden können als im rein analogen Bereich“. Das Vorgehen hat mich wirklich begeistert. Die Corona-Warn-App wurde innerhalb von nur 50 Tagen umgesetzt und veröffentlicht und natürlich war die App da noch nicht für alle Mobilgeräte verfügbar und zahlreiche wichtige Sprachen haben gefehlt. Diese wurden seitdem aber Step by step durch Updates nachgeliefert – und sie wird weiterhin kontinuierlich verbessert. Anstatt also ‚Old School‘ so lange an der App herumzuentwickeln bis sie mit allen Features vermeintlich perfekt ist und somit wertvolle Zeit zu verschenken, geht man hier in kleinen iterativen Schritten vor. Cooles Start-up-Mindset der Bundesregierung! Chapeau!

Generell möchte ich festhalten: Aus meiner Sicht hat sich die Politik den Herausforderungen der Coronapandemie herausragend angenommen und entgegengestellt. Das ist keine Selbstverständlichkeit: „Was man wirklich anerkennen muss, ist, dass dieses entschlossene Handeln beim ersten Lockdown uns tatsächlich – auch im internationalen Vergleich – zu dem Land gemacht hat, das das systemische Risiko, dass unser Gesundheitssystem die Erkrankungen nicht bewältigen kann, nahezu perfekt gemeistert hat. Da muss man der Politik ein klares Lob zollen. Der Lockdown war richtig, auch wenn er wehgetan hat.“ Diesem Lob, welches BDI-Präsident Kempf in unserem ChangeRider-Interview ausgesprochen hat, kann ich mich vollumfänglich anschließen.

Illustration von Philipp Depiereux

Philipp Depiereux: Als Gründer und Geschäftsführer der Digitalberatung und Startup-Schmiede etventure treibt Depiereux seit über 10 Jahren den digitalen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft voran – mit neuen Denkweisen und neuen Methoden. Zudem ist er Initiator des Non-Profit Video- & Podcastformats ChangeRider

Kritik muss sich unsere politische Führungsetage an der Stelle aber für die im Sommer weitgehend ausgebliebene Fortsetzung vor allem der Vorbereitung von geeigneten Maßnahmen gefallen lassen. Viele sprachen zwar von einer zweiten Welle, aber jetzt wo sie da ist, sieht es so aus, als würde sie uns erneut verhältnismäßig unvorbereitet treffen. Ein bundesweiter Ausbau von Testzentren fehlt, Einreisende und Urlaubsrückkehrer und -rückkehrerinnen wurden nicht konsequent getestet. Gastronomie und Kulturbetrieb wurden jetzt im November wieder geschlossen und werden mit umfangreichen Hilfsgeldern gestützt, statt diese im Sommer bereits in umfangreiche Hygienekonzepte und technische Ausstattung wie Luftfilter oder Schnelltests zu stecken. Und auch Schulen schalten nun wieder teilweise auf Distanzunterricht um und es wirkt auf mich, als würde es die Schulen wie im März gleichermaßen überfordern.

Corona wird auch in der Bildung ein Booster sein

Überhaupt, der Bildungssektor – wir brauchen hier einen nationalen Kraftakt. Ich will hier nicht pauschal kritisieren. Gemessen an der Ausnahmesituation und den Bedingungen des ersten (!) Lockdowns haben sich Schulen und auch die Lehrerinnen und Lehrer in vielen Bundesländern als lernfähig und flexibel erwiesen. Das sollte dazu anregen, nicht nur auf die Defizite zu schauen, denn dann wird deutlich, dass die Krise enorme Chancen bietet.

Mir ist weiterhin ganz wichtig, dass es jetzt nicht grundsätzlich darum gehen sollte, flächendeckend virtuellen Unterricht und digitale Lernplattformen einzuführen. Gerade die Grund- und Mittelschulen sollten aus meiner Sicht weitgehend frei von Digitalisierung bleiben. Denn die wichtigsten Kompetenzen, welche die Kinder in dieser Phase lernen, sind Kommunikation, Empathie, Teaming, Kreativität, Mut! Das bereitet sie aus meiner Sicht mit Abstand am besten auf die Zukunft vor und gibt ihnen eine positive Haltung, um mit Wandel, Komplexität und Unsicherheit – wie auch mit dieser Krise – umgehen zu können.

Dennoch: Die Politik muss natürlich dahingehend aktiv werden, dass die digitale Infrastruktur da wo es nötig ist, stark verbessert und ausgebaut wird. Und natürlich vor allem, dass die Lehrerinnen und Lehrer entsprechend geschult werden. Corona wird auch hier ein Booster sein und zwar nicht nur für Digitalisierung, sondern sehr stark auch für das Thema Restrukturierung des Schulsystems. Gerade über Letzteres wird noch viel zu wenig gesprochen und das wäre hier auch mein Wunsch an die Politik, daran mutig zu arbeiten. Viel zu häufig höre ich: „Was heute an Schulen gelehrt wird, hat sich zu meiner Zeit von vor über 30 Jahren überhaupt nicht verändert.“ Aber die Welt hat sich weitergedreht. Das sind nicht mehr die Antworten auf die Fragen, die wir heute beantworten müssen.

Bereits 2015 hat das Weltwirtschaftsforum prognostiziert, dass 65 Prozent aller Grundschulkinder später in Berufen arbeiten werden, die es heute noch nicht gibt. Daher braucht es neben klassischen Angeboten zur Studien- oder Berufsorientierung neue Ansätze, die auf die immer dynamischeren und komplexeren Arbeitswelten unserer Zukunft eingehen.

Das heißt, dass im Bildungsbereich vom Beginn der Ausbildung an auf die Förderung der schon erwähnten Kompetenzen wie Kommunikation, Empathie, Teaming, Kreativität und Mut gesetzt wird. Kinder werden gefördert, mit Mut eigene Ideen für eine bessere und nachhaltigere Zukunft zu entwickeln. Ihnen wird Raum gegeben, diese Ideen kreativ auszuprobieren und sie werden gefördert, daraus zukunftsweisende Projekte aufzubauen. In Kombination mit der schon immer starken universitären Forschung ist das der ideale Nährboden für mutige Gründerinnen sowie Gründer und genauso hochqualifizierte und mutige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Wirtschaft zukunftsoffen und nachhaltig neu ausrichten

Last but not least, Corona hat geschafft, was keine Klimabewegung je so schnell erreicht hätte: Die CO₂-Emissionen sind 2020 global eingebrochen wie lange nicht. Wir sind heute, im Dezember 2020 der Erfüllung der Pariser Klimaziele näher als noch vor einem Jahr gedacht. Ein Grund zum Feiern? Ich glaube nicht. Aber es findet ein Bewusstseinswandel statt. Die Pandemie bringt Menschen dazu, mehr darüber nachzudenken, in was für einer Welt sie künftig leben wollen. Wir stehen auch beim Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz am Beginn eines entscheidenden Jahrzehnts.

Dies führt mich zu meinem Appell für das Jahr 2020 zurück, der auf die anfangs erwähnte Beobachtung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Saturiertheit folgte: „Wir brauchen insgesamt mehr Mut in Wirtschaft und Gesellschaft.“ Nichtsahnend, vor welche Herausforderungen wir dieses Jahr tatsächlich gestellt werden, sagte ich damals: „Gerade in schwierigen Zeiten ist kaum eine Eigenschaft so wertvoll wie Mut.“

Auch deshalb habe ich – um auch mein persönliches Highlight 2020 zu nennen – mein Buch „Werdet WELTMUTFÜHRER“ geschrieben. Es ist seit November im Buchhandel und ich zeige darin, wie Organisationen in der aktuellen komplexen Welt den Durchblick erlangen und digitale Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle mit bestehenden und neuen Kunden erfolgreich entwickeln und skalieren können. Wie Unternehmen bestehende Organisationsstrukturen und etablierte Vertriebskanäle und Geschäftsmodelle erfolgreich transformieren und so für einen Kultur- und Mindset-Wandel sorgen.

Denn heute muss es heißen: Jetzt erst recht! Tschüss Bewahrertum! Wir stehen an einer Zäsur und haben die einmalige Chance, die Wirtschaft zukunftsoffen und nachhaltig neu auszurichten. Aber wir müssen etwas dafür tun! Wir dürfen nicht versuchen, die Botschaften der Vergangenheit in die Zukunft zu retten. Wir müssen neue Botschaften entwickeln und wir müssen bereit sein für wirklich mutige Veränderungen. Krisenzeiten sind gute Zeiten, um die Spielregeln zu ändern oder frei nach Winston Churchill: „Never waste a good crisis!“

Oder in meinen Worten: Werdet Weltmutführerinnen und Weltmutführer – das wäre doch ein schöner Vorsatz für 2021!

Ein wichtiger ‚Disclaimer‘: Ich bin in großen Teilen sehr positiv gestimmt, dass die Corona-Krise für Deutschland und Europa eine große Chance ist. Aber natürlich fühle ich auch mit den vielen Menschen, denen Covid-19 Tod, Krankheit, Unsicherheit und Unfrieden in ihre Familie gebracht hat oder beruflich dafür gesorgt hat, dass wesentliche Einnahmen weggebrochen sind und auch weiterhin ausbleiben werden. Diesen Menschen gilt natürlich ganz besonders unser Augenmerk. Sie brauchen unsere Unterstützung und Hilfe – von uns aus der Gesellschaft, von Wirtschaft und Politik. 

15.12.2020    Philipp Depiereux
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