Business Talks

Ob Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Tech-Investor Frank Thelen, FDP-Politikerin Nicola Beer, Toyotas Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven oder der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg: Sie alle waren schon zu Gast beim DUB Business Talk.

In unserer digitalen Talkshow tauschen sich mehrfach pro Woche Top-Experten zu aktuellen Themen aus, die Unternehmer beschäftigen – von Tech-Trends und New Work über Nachhaltigkeit bis hin zu Geldanlage und Liquidität. Die nächsten Termine der DUB Business Talks finden Sie HIER.

Kein Chemiebaukasten

In Deutschland hat die Qualität von Lebensmitteln einen geringeren Stellenwert. Darunter leiden Menschen und Umwelt gleichermaßen. Das muss sich ändern – durch eine veränderte Einstellung und mehr Diversität auf dem Teller.

Anlegen mit Kollege Computer

Die reine digitale Geldanlage wird sich trotz der aktuell beschleunigten Digitalisierung nicht flächendeckend durchsetzen. Da sind sich growney-Chef Gerald Klein und andere Online-Vermögensverwalter einig. Doch die Vorteile sprechen für sich.

„E-Learning ist wie Lego“

Digitale Transformation geht nicht von heute auf morgen. Jedes Unternehmen sollte dafür langfristig in Weiterbildung investieren, statt nur externes Know-how einzukaufen. Für die Experten des DUB Business Call muss dieser Leitgedanke Start einer jeden Weiterbildung sein.

Corona: „Brandbeschleuniger“ der Hotellerie und Gastronomie

Pleiten, Online-Konkurrenz und Innovationsdruck zwingen zum Umdenken. Die Hoffnung: Corona begünstigt den Tourismus in Naherholungsgebieten.

„KI ist der neue Strom – niemand kann sich eine Welt ohne vorstellen“

Röntgenbilder analysieren, Rechnungen prüfen, Risiken einschätzen – KI ist in vielen Bereichen schneller und besser als der Mensch. Das birgt Gefahren. Es gebe aber keinen Grund zur Angst, denn künftig bleibe mehr Zeit für andere Aufgaben.

Experte: Mittelstand hat mehr verdient als kurze Steuersenkung

Mehrwertsteuersenkung und Überbrückungsgelder werden nicht reichen, um die Wirtschaft durch die Corona-Krise zu bringen. Synergien zwischen Mittelstand und Start-ups müssten durch den Bund und Investoren stärker gefördert werden.

Corona beschleunigt Digitalisierung und treibt damit Eigenheim-Markt an

Funktionierende Gesundheitsbranche, finanzielle Schlagkraft und ein beschleunigter digitaler Fortschritt machen den hiesigen Immobilienmarkt attraktiv. Diese Konstellation biete hohes Potenzial für Eigenheiminvestitionen.

Kretschmer: Deutschland muss erster Markt für Flugtaxis werden

Sachsens Ministerpräsident fordert weniger Regulierungen für die Wirtschaft, stärkere Förderung der Autoindustrie und ein Bekenntnis zu Digitalisierung in der Bildung. Nur so könne sich der Innovations- und Technologiestandort Deutschland durchsetzen.

Corona bietet Chancen: „Jetzt Liquidität aufbauen“

Trotz Pandemie empfehlen Experten: Bis Ende des Jahres warten und dann in Wohneigentum und Büroflächen investieren. Der Sektor verspreche langfristig hohe Gewinne.

Hippe Videos, neue Kunden

TikTok boomt seit dem Lockdown. Die coronabedingte Digitalisierung der Arbeitswelt verändert obendrein auch abseits von Social Media den Sprachgebrauch. Und wer Hilfe bei der Krisenkommunikation braucht, kann sich seine Mails jetzt durch KI korrigieren lassen.

1.000 Milliarden für Deutschland

Ministerien auf Zeit mit Experten statt Politikern – und weniger Bauvorschriften. Dazu ein „Zukunftsfonds“ in Höhe von 1000 Milliarden Euro und mit einer Garantieverzinsung von 3,5 Prozent und Big Data – So möchte Walter Kohl Deutschland fit für die Zukunft machen.

„Experimente zulassen“

Loslassen, den Mitarbeitern Freiheiten gewähren – das ist nicht immer einfach, sagt Nick Jue, Chef der ING Deutschland. Im Gespräch erklärt er, wie agiles Arbeiten funktioniert und weshalb Kundenwünsche auch außerhalb des „klassischen“ Bankings gehört werden müssen.

„Können uns kein zweites Konjunkturpaket leisten“

Die aktuell niedrige Zahl der Corona-Infizierten ist für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kein Grund für Euphorie. Denn: „Der wirtschaftlich schwierige Teil der Krise kommt erst noch.“ Im Gespräch erklärt er, wie die Bundesregierung auch diese Phase meistern will.

Unterdigitalisiert – bis das Virus kam

Videosprechstunden sind plötzlich normal, bei der Kommunikation verzichten Ärzte häufig auf das Fax, Terminvergaben erfolgen online: Im Gesundheitswesen tut sich etwas. Wo die Branche bei der Digitalisierung steht und was sich durch das Coronavirus verändert hat.

Nur digital ist nicht die Lösung

Früher ließ sich Leistungsbilanz eines Arbeitstags auch an den zurückgelegten Kilometern messen. Mit Corona und dem Lockdown änderte sich das. Homeoffice war die Regel, digitale Treffen die Norm. Und wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Folge uns auf Social Media