New Work

Bitte sprich mit mir!

Arbeit ist kein Ort, sondern ein Zustand – so lässt sich das Remote Working beschreiben, das flexible Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit. Damit Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie einiges beachten – vier Ratschläge.

Per WhatsApp neue Mitarbeiter finden

Dicke Bewerbungsmappen, seitenweise Papier und einiges Geld für Briefmarken ausgeben. So liefen Bewerbungsprozesse früher ab. Heute ist selbst die E-Mail nicht mehr zeitgemäß. Wer mithalten will, muss umsatteln.

Nur digital ist nicht die Lösung

Früher ließ sich Leistungsbilanz eines Arbeitstags auch an den zurückgelegten Kilometern messen. Mit Corona und dem Lockdown änderte sich das. Homeoffice war die Regel, digitale Treffen die Norm. Und wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Wochenende? Frei!

Selbst wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel samstags anrufen sollte, Philipp Depiereux würde nicht abheben. „Niemals am Wochenende,“ sagt der Gründer der Unternehmensberatung etventure. Er erntet zustimmendes Nicken in unserer DUBhilft Video-Call-Diskussionsrunde.

Krisenmanagement: Aufregend und neu

„Wir können auch flexibel“, sagt SWR-Intendant Professor Dr. Kai Gniffke. Krisen als Lehrmeister für etwas Neues? Wie das aussehen kann und welche Erkenntnisse sie aus den vergangenen Wochen ziehen, diskutiert er unter anderem mit Nelson Müller im DUB Video-Call.

New Work, New Business, New Thinking

Die Krise beschleunigt die Digitalisierung. Neue Geschäftsmodelle und innovative Arbeitsweisen entstehen. Und andererseits: Defizite werden jetzt erst recht sichtbar.

Remote Work? Die Zeit ist reif!

Remote-Worker arbeiten mithilfe digitaler Tools von jedem x-beliebigen Ort aus. Für Arbeitgeber hat das Vorteile: Wer außerhalb des Büros arbeitet, ist laut Global Workplace Analytics zufriedener, produktiver und flexibler. Die Agentur Openers hat Remote Work getestet.

Was von New Work in Krisenzeiten übrig bleibt

Zurück zur altbekannten hierarchischen Struktur oder voller Fokus auf New Work? Welcher Weg in Krisenzeiten der richtige ist, erklärt New-Work-Expertin Sabine Kluge in einem Gastbeitrag.

Re-Start Deutschland: die Entscheider-Konferenz

Deutsche Unternehmen stehen vor einer riesigen Pleitewelle, die Corona-Maßnahmen werden nur langsam gelockert. Wie wird sich die Wirtschaft verändern? Antworten gab es auf der Entscheider-Konferenz.

Internationaler Handel: Wie infiziert Corona den Im- und Export?

Die Corona-Krise stellt den Welthandel auf den Prüfstand. Für den langjährigen Exportweltmeister Deutschland bringt das Probleme mit sich. Wie Logistiker diese einschätzen – und wie Politik helfen kann.

Der Herr der Video-Calls

Der Aktienkurs von Zoom, einer Video-Communication-Plattform, ist 2020 bereits um 112 Prozent gestiegen. Das ist auf die verstärkte Nachfrage nach Videokonferenzen im Zuge der Corona-Krise zurückzuführen. Wir haben mit Zoom-Gründer Eric S. Yuan gesprochen.

Führen per Fernsteuerung

Trotz Homeoffice und Abstandsgebot soll das Unternehmen handlungsfähig bleiben? Der frühere US-General und heutige Top-Berater Stanley A. McChrystal hat eine Lösung für das Dilemma.  

Mit Precire Impact E-Mail-Pingpong vermeiden

Digitale Kommunikation läuft selten reibungslos. Thomas Belker von Precire erklärt, wie sich Missverständnisse und E-Mail-Pingpong vermeiden lassen.  

Furcht vor Unternehmenspleiten

Die Stimmung bei deutschen Unternehmern ist mehr als angespannt. Die Sorge vor dem Jobverlust und der Insolvenz sind Folgen der Corona-Krise. Dies zeigt eine Umfrage unter mehr als 500 Entscheidern in deutschen Unternehmen.

Was die neue Rechtslage zur Kurzarbeit bedeutet

Das neue Gesetz zur Kurzarbeit ist da und bringt einige Änderungen mit sich. Unter dem Strich macht sie Arbeit flexibler – und eröffnet neue Chancen in Sachen Weiterbildung, sagt Joachim Giese von WBS.  

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